Sunday, September 4, 2016

Genau wie jeden Sommer seit ich auf die Welt gekommen bin, habe ich ein großer Teil meiner Sommerferien in der Türkei verbracht. Weil meine Oma in Istanbul wohnt, muss ich normalerweise fast alle meine Zeit in der Türkei bei ihr verbringen. Doch dieses Jahr war ein bisschen anders, weil das Sommerlager, "Geleceğin Yıldızları" ("Zukünftige Sterne" auf Deutsch), beidem ich für ein Paar Jahren als Camper gegangen habe, mich als Betreuer eingestellt hat. In der Vergangenheit hatten meine Lagern in der Türkei nur eine Woche gedauert, doch dieses Jahr müsste ich für eine Woche durch ein Trainingsprogramm gehen, dann für zwei Wochen Betreuer sein.

Ich und meine Veranstaltungsgruppe

Türkische Sommerlagern sind ziemlich anders als Amerikanische Lagern. In Amerika sind die Hauptsachen irgendeiner Sommerlager einfach: Eigenständigkeit aufzubauen, zusammen mit Der Natur zu wohnen, und natürlich spaß zu haben. Obwohl man diese Prinzipien auch in Türkische Lagern auch merken kann, sind sie manchmal schwächer eingebaut. Eine klare Beispiel wären die Wohnverhältnisse. Statt in eine Hütte zu wohnen, jede vier Kinder wohnen in einem Hotelzimmer zusammen mit einem Betreuer. In der Winter, ist dieses Hotel ein teurer Skiort. Das heißt individuelle Badezimmer, bequeme Betten (mit neue Bettlaken jeden zweiten Tag), und außer während Veranstaltungen, nicht so viel Zeit Draußen verbracht. Obwohl die Campers es vielleicht lieber hätten, würde diesen Aufbau viele Amerikanische Lagern nicht gefallen. Man kann auch eine große Unterschied zwischen diese zwei Kulturen in der Einstellung zur Kindern merken. Wenn ein Kind in Amerika seinen Eltern vermisst, muss es einfach damit befassen. Kinder sind fast immer teilweise an Alleinwohnen gewöhnt, deswegen sind die Kinder für die Sommerlager nicht so furchtsam. Während meine Trainingsprogramm, haben wir den Großteil unsrer Zeit aufgebracht, um wie man Heimweh behandelt zu lernen. Fast die Hälfte der Kinder haben am mindestens einmal geweint nur weil sie ihre Familie vermissen, obgleich sie alle drei Tage mit ihren Eltern auf dem Telefon reden dürften.

~30 Cent Massagestuhl bei Türkischem Kino

Obwohl es mir am Anfang spaß gemacht hat, nach zwei Wochen mit nervige Kinder war genug. Ich bin so glücklich gewesen, dass die Lager endlich Schluss gemacht hat. Ich habe auch viele neue Freundschaften mit den anderen Betreuern aufgebaut. Damit habe ich der Rest meiner Zeit statt gelangweilt bei meiner Oma zu bleiben, mit meinen Freunden in Istanbul verbracht. Ich gebe nicht so viele Details, außer zu sagen, dass wir uns wie gute Muslims nicht verhalten haben.

No comments:

Post a Comment